Sonnenblumenlecithin

Unsere Sonnenblumen werden in Europa  ökologisch und ohne Gentechnik angebaut und geerntet. Die Alternative zu Soja-Lecithin.  Gentechnik- und allergenfrei.

Stabilisierung & Stärkung der Zellen

Lecithin beziehungsweise die darin enthaltenen Phospholipide sind Bestandteile einer jeden Zellmembran.

Unterstützt die Gehirnleistung

Die Umwandlung von Lecithin in einen der wichtigsten Neurotransmittern,

Unterstützt bei Entgiftungsprozessen

Ein Bestandteil von Sonnenblumenlecithin ist das sogenannte Phospatidylcholin, kurz Cholin. Cholin eine Unterstützung des Enzymsystems der Leber dar, hierbei dient es der Entgiftung und Ausscheidungen von toxischen Stoffen.

Wichtig für den Fettstoffwechsel

Cholin am Fettstoffwechsel der Leber beteiligt, indem Es beim Transport von Fetten ins Gewebe hilft. Ein Cholinmangel in der Leber kann in der Folge zu einer gestörten Leberfunktion führen.

Wofür wird Sonnenblumenlicithin verwendet?

Das chemische Synonym für Lecithin sind Phosphatidylcholine. Dies sind Bestandteile der Zellmembran sowohl von tierischen als auch pflanzlichen Lebewesen. Die höchsten Konzentrationen von Lecithin bei tierischen Lebewesen lassen sich im Muskelgewebe, in Lunge und Herz als auch im Gehirn finden. Bei Wirbeltieren sind vor allem im Blutplasma Phospholipide vorhanden. Lecithin ermöglicht das Vermischen von Fetten und Wasser und wird deshalb bei Lebens- und Futtermittel als einer der wichtigsten natürlichen Emulgatoren eingesetzt.

Welche Vorteile hat Sonnenblumemlicithin gegenüber Sojalecithin?

Jährlich werden rund 180.000 t Lecithin aus Sojabohnen gewonnen, welche meist gentechnisch verändert werden. Obwohl Sonnenblumenlecithin gesundheitliche und umweltschützende Vorteile gegenüber Sojalecithin aufweisen kann, werden nur bei einem kleinen Anteil der Lecithinproduktion Sonnenblumen als Rohstoffquelle verwendet. Unsere Sonnenblumen werden in Europa (Portugal?) ökologisch und ohne Gentechnik angebaut und geerntet. Daraus ergibt sich auch schon ein erster großer Vorteil im Vergleich zum Soja-Anbau. Etwa 70 Prozent der angebauten Sojapflanzen aus den USA, Brasilien und Argentinien werden laut der WWF (World Wide Fund For Nature) genetisch verändert. Die Landwirte versprechen eine durch die Gentechnik maßgeschneiderte Nutzpflanze, welche gegen Schädlinge und Herbizide weitestgehend resistent sein soll. Eine Folge des massiven Einsatzes von Gentechnik und der damit verbundene Bedarf an großen landwirtschaftlichen Flächen führt zu einer Umfunktionierung von lebenswichtigen Bestandteilen des Ökosystems der Erde, wie beispielsweise durch die Abrodung des Regenwaldes

Sonnenblumenlecithin

die Alternative zu Soja-Lecithin. Unterstützt die Gehirnleistung und Fettstoffwechsel.

Was ist Sonnenblumenlicithin? Wofür wird es verwendet?

Das chemische Synonym für Lecithin sind Phosphatidylcholine. Dies sind Bestandteile der Zellmembran sowohl von tierischen als auch pflanzlichen Lebewesen. Die höchsten Konzentrationen von Lecithin bei tierischen Lebewesen lassen sich im Muskelgewebe, in Lunge und Herz als auch im Gehirn finden. Bei Wirbeltieren sind vor allem im Blutplasma Phospholipide vorhanden. Lecithin ermöglicht das Vermischen von Fetten und Wasser und wird deshalb bei Lebens- und Futtermittel als einer der wichtigsten natürlichen Emulgatoren eingesetzt.

Woraus besteht unser Sonnenblumenlecithin und welche Vorteile ergeben sich gegenüber Sojalecithin?

Jährlich werden rund 180.000 t Lecithin aus Sojabohnen gewonnen, welche meist gentechnisch verändert werden. Obwohl Sonnenblumenlecithin gesundheitliche und umweltschützende Vorteile gegenüber Sojalecithin aufweisen kann, werden nur bei einem kleinen Anteil der Lecithinproduktion Sonnenblumen als Rohstoffquelle verwendet. Unsere Sonnenblumen werden in Europa (Portugal?) ökologisch und ohne Gentechnik angebaut und geerntet. Daraus ergibt sich auch schon ein erster großer Vorteil im Vergleich zum Soja-Anbau. Etwa 70 Prozent der angebauten Sojapflanzen aus den USA, Brasilien und Argentinien werden laut der WWF (World Wide Fund For Nature) genetisch verändert. Die Landwirte versprechen eine durch die Gentechnik maßgeschneiderte Nutzpflanze, welche gegen Schädlinge und Herbizide weitestgehend resistent sein soll. Eine Folge des massiven Einsatzes von Gentechnik und der damit verbundene Bedarf an großen landwirtschaftlichen Flächen führt zu einer Umfunktionierung von lebenswichtigen Bestandteilen des Ökosystems der Erde, wie beispielsweise durch die Abrodung des Regenwaldes. In der Konsequenz werden unzählige Arten vernichtet und es führt unweigerlich zu einer verringerten Biodiversität, welche für ein funktionierendes Ökosystem elementar ist.

Die Hersteller schreiben der Gentechnik eine große und sehr wichtige Rolle im Kampf gegen die weltweiten Hungersnöte zu. Durch die rasant wachsende Weltbevölkerung werden immer größere Mengen an Lebensmitteln benötigt, welche wohl mithilfe der Gentechnik bereitgestellt werden können. Hingegen der Behauptung der Hersteller, die größeren Mengen an gentechnisch veränderten Pflanzen kämen der hungerten Bevölkerung zugute, sind diese als Futtermittel für Nutztiere gedacht. Der weltweite Fleischkonsum steigt laut der

Woraus besteht unser Sonnenblumenlecithin und welche Vorteile ergeben sich gegenüber Sojalecithin?

Jährlich werden rund 180.000 t Lecithin aus Sojabohnen gewonnen, welche meist gentechnisch verändert werden. Obwohl Sonnenblumenlecithin gesundheitliche und umweltschützende Vorteile gegenüber Sojalecithin aufweisen kann, werden nur bei einem kleinen Anteil der Lecithinproduktion Sonnenblumen als Rohstoffquelle verwendet. Unsere Sonnenblumen werden in Europa (Portugal?) ökologisch und ohne Gentechnik angebaut und geerntet. Daraus ergibt sich auch schon ein erster großer Vorteil im Vergleich zum Soja-Anbau. Etwa 70 Prozent der angebauten Sojapflanzen aus den USA, Brasilien und Argentinien werden laut der WWF (World Wide Fund For Nature) genetisch verändert. Die Landwirte versprechen eine durch die Gentechnik maßgeschneiderte Nutzpflanze, welche gegen Schädlinge und Herbizide weitestgehend resistent sein soll. Eine Folge des massiven Einsatzes von Gentechnik und der damit verbundene Bedarf an großen landwirtschaftlichen Flächen führt zu einer Umfunktionierung von lebenswichtigen Bestandteilen des Ökosystems der Erde, wie beispielsweise durch die Abrodung des Regenwaldes. In der Konsequenz werden unzählige Arten vernichtet und es führt unweigerlich zu einer verringerten Biodiversität, welche für ein funktionierendes Ökosystem elementar ist.

Die Hersteller schreiben der Gentechnik eine große und sehr wichtige Rolle im Kampf gegen die weltweiten Hungersnöte zu. Durch die rasant wachsende Weltbevölkerung werden immer größere Mengen an Lebensmitteln benötigt, welche wohl mithilfe der Gentechnik bereitgestellt werden können. Hingegen der Behauptung der Hersteller, die größeren Mengen an gentechnisch veränderten Pflanzen kämen der hungerten Bevölkerung zugute, sind diese als Futtermittel für Nutztiere gedacht. Der weltweite Fleischkonsum steigt laut der

Woraus besteht unser Sonnenblumenlecithin und welche Vorteile ergeben sich gegenüber Sojalecithin?

WelternährungsorganisationderVereintenNationenFAO stetigan.Während1961„nur“rund71,32Millionen Tonnen Fleisch weltweit produziert wurden, sind es im Jahr 2021 gigantische 345,6 Millionen Tonnen. Im Vergleich: Die Weltbevölkerung ist im gleichen Zeitraum von 3.03 Milliarden auf 7,79 Milliarden Einwohner angestiegen. Während sich also die Fleischmenge knapp verfünffacht hat, ist die Weltbevölkerung nur um das zweieinhalbfache angestiegen. Das Argument der Hersteller ist dementsprechend hauptsächlich profitorientiert und dient wirtschaftlichen Zwecken.

Aufgrund dessen, dass der konventionelle Sojaanbau auf Kosten von Tier-, Pflanzen- und Menschenleben geht, ist es sinnvoll sich für Sojalecithin-Alternativen wie unser Sonnenblumenlecithin zu entscheiden. ….. Herstellung, Anbau, Ernte von Floravit …..

Wie kann Sonnenblumenlecithin meinen Körper unterstützen?

Das Beste an Sonnenblumenlecithin ist, dass es nicht nur ein nützlicher Helfer in der Küche ist, sondern unseren Körper bei wichtigen Prozessen unterstützten und unser allgemeines Wohlbefinden verbessern kann. Lecithin hilft unter anderem bei der Stabilisierung und Stärkung unserer Zellen. Lecithin beziehungsweise die darin enthaltenen Phospholipide sind Bestandteile einer jeden Zellmembran. Diese besteht immer aus einer Phospholipid-Doppelschicht, welche den Zellstoffwechsel unterstütz und die Zelle schützt.

Auch unserer kognitiven Leistungsfähigkeit kommt Lecithin zugute. Kommt es nämlich systematisch zu einer Lecithin-Mangelversorgung der Nervenzelle und ist die Umwandlung von Lecithin in einen der wichtigsten Neurotransmittern, Acetylcholin, nur noch begrenzt möglich, kann es bei kognitiven Leistungen und der Übertragung von Nervenimpulsen zu Beeinträchtigungen kommen.

Ein weiterer Bestandteil von Lecithin ist das sogenannte Phospatidylcholin, kurz Cholin. Cholin unterstützt den KörperunteranderembeiEntgiftungsprozesseund beimFettstoffwechsel.CholinisteinwesentlicherBestandteil der Dickdarmschleimhaut und ist somit an der Entstehung der schützende Schleimbarriere beteiligt. Des weiteren stellt Cholin eine Unterstützung des Enzymsystems der Leber dar, hierbei dient es der Entgiftung und Ausscheidungen von toxischen Stoffen.

Zugleich ist Cholin am Fettstoffwechsel der Leber beteiligt, indem Es beim Transport von Fetten ins Gewebe hilft. Ein Cholinmangel in der Leber kann in der Folge zu einer gestörten Leberfunktion führen.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Lecithin eine gesunde Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung darstellt. Hierbei kann es unter anderem bei Demenz, Bewegungsstörungen, kognitiven Beeinträchtigungen, Herz- Kreislauferkrankungen, Leberentzündungen und vieles mehr, eine unterstützende Funktion einnehmen.

Wie viel Lecithin braucht mein Körper täglich?

Obwohl Lecithin auch selbstständig von unserem Körper, nämlich in der Leber produziert wird, reicht dieses Kontingent nicht aus, um die empfohlene Tagesmenge abzudecken. Drei bis vier Gramm Lecithin werden für den täglichen Bedarf empfohlen, diese Referenzmenge ist aber natürlich abhängig vom Alter abhängig. Kinder benötigen im Durchschnitt nur 140-340 mg Cholin täglich während Stillende Mütter bis zu 520mg unbedenklich einnehmen können. Eine Überdosierung von Cholin ist erst ab 10 Gramm oder mehr zu befürchten. Bei einer Einnahme von mehr als 20g täglich über mehrere Wochen, kann es allerdings zu Nebenwirkungen wie Schwindel, Erbrechen und Übelkeit kommen.

Menü